Der Samstag war schon sehr erfolgreich, der Sonntag aber der Tüpfelchen auf dem I. Am Samstag stand für die Schülermannschaften des SC Nordwalde der 11. Spieltag auf dem Programm und am Sonntag das 1. Kreis-Einzelranglistenturnier. Die Minimannschaft U13 musste am Samstag nach Senden und gewann sicher und wie erwartet und konnte damit den 11. Pflichtspielsieg am 11. Spieltag verbuchen. Die Schülermannschaft ist vom Pech verfolgt und mussten am Samstag zwei weitere Leistungsträger aus dem Kader streichen, Jon Schürmann lag mit Fieber im Bett, Franziska Lülf hatte eine Pflichtveranstaltung in der Kirche.

 

So fehlten mit Philip Scholthaus nun zwei Jungs und ein Mädchen in der Mannschaft und das beim schweren Auswärtsspiel beim VfL Hüls.  Wieder musste der Trainer die Mannschaft umstellen und die Ersatzspielerin aus der Minimannschaft, Antonia Mühlenbeck, kurzfristig in die Mannschaft einbauen. Ein Sieg in Hüls wäre daher eine Wunder gewesen, ein Unentschieden war machbar mit etwas Glück und den Gegner auf dem falschen Bein erwischen. Genau so lief es dann auch. Victoria Südbeck konnte ihr Einzel sicher gewinnen und zusammen mit Antonia Mühlenbeck auch das Mädchendoppel. Hier zeigte sie ihr großes Können und Taktikerfahrung beide gewannen sicher in zwei Sätzen. Ebenso Bastian Koberg, der sein Einzel ebenfalls sicher gewinnen konnten und das Mixed mit Antonia zum glücklichen 4:4 Unentschieden nach Hause brachte. Die Jugendmannschaft spielt erst am kommenden Samstag in Gremmendorf.  

Am Sonntag startete dann die Saison der Ranglistenturniere. In Wesel die Jugend, Voerde (Dinslaken) die Schüler. Bei den Jugendlichen konnte Tjard Heinze einen sehr guten 12. Platz erspielen und hat es damit auf die Nachrückerliste für das 1. Bezirksranglistenturnier am 18. Februar in Nordwalde geschafft. Bei den Schülern lief es noch viel besser. Niklas Kamm wurde 9. auch er ist Nachrücker. Direkt qualifiziert, mit Platz 7. hat sich und das ist eine wirklich tolle Leistung, Constantin Tertilt, der erst seit einem dreiviertel Jahr dem federleichte Spiel frönt.  Das I-Tüpfelchen aber war Victoria Südbeck. Seit Wochen in bestechender Form, zog sie ohne Satzverlust ins Halbfinale. Nach zwei langen Sätzen engen Sätzen musste sie ihrer Dauerrivalin dieses Mal den Sieg überlassen. Im kleinen Finale konnte sie aber die bis dahin ungeschlagene Spielerin aus Kleve in drei spannenden Sätzen auf den vierten Platz verweisen. Der dritte Platz war hochverdient und bestätigt ihre zurzeit ständig ansteigende Form.

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