Nordwalde -

Die Handballerinnen des SC Nordwalde schöpfen neues Selbstvertrauen im Kampf um den Klassenerhalt. Grund dafür ist ein Erfolgserlebnis im Spiel gegen Schlusslicht HSG Ascheberg/Drensteinfurt.

Montag, 19.02.2018, 14:02 Uhr

An-Sophie Rösner steuerte vier Treffer zum 29:17-Erfolg des SCN gegen die HSG Ascheberg bei.
 
An-Sophie Rösner steuerte vier Treffer zum 29:17-Erfolg des SCN gegen die HSG Ascheberg bei. Foto: Thomas Strack

Im Kellerduell der Frauen-Bezirksliga setzten die Handballerinnen des SC Nordwalde mit einem ungefährdeten 29:17 (14:5)-Sieg gegen Schlusslicht HSG Ascheberg/Drensteinfurt ein nachhaltiges Signal im Kampf um den Klassenerhalt. „Unsere Mannschaft hat sich diesen Sieg nach den guten Trainingseinheiten unter der Woche richtig verdient“, fasste Nordwaldes Trainer Thomas Dirckmann seine Eindrücke zusammen.

Den Grundstein legten die Gastgeberinnen in der ersten Halbzeit, in der sie mit zunehmender Spielzeit richtig Schwung aufnahmen. Bis zum 5:4 (13.) war die Partie noch ausgeglichen. Dann aber überrollten die Nordwalderinnen ihre Gegner mit Tempogegenstößen, sodass der Vorsprung zwischen der 20. und 30. Minute von 8:5 auf 14:5 ausgebaut wurde. „Das war praktisch die Vorentscheidung“, befand Dirckmann.

Angesichts der komfortablen Führung sah er es seinen Spielerinnen nach, dass sie sich in Halbzeit zwei eine kleine Auszeit gönnten und den Fuß vom Gaspedal nahmen. Der Sieg geriet aber nie in Gefahr. Am Ende taten die Nordwalderinnen sogar etwas für ihr Torverhältnis, was am Saisonende, wenn abgerechnet wird, durchaus noch von Belang werden könnte.

Für den SC Nordwalde trafen: Rösner (4/3), Pranchair (4), Bentien (1), Mensing (5/1), Lehmann (1), Große Leusbrock (2), Flothkötter (8), Janssen (3), Fehlauer (1).

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